Service und Beratung vor, während und nach dem Kauf

Häufig gestellte Fragen

Versandablauf

Unsere Werkstatt hat das Rad nach deiner Bestellung endmontiert und ausgiebig getestet. Leider passt ein (E-)Bike nicht komplett aufgebaut in den Versandkarton. Deswegen müssen ein paar Handgriffe von dir vorgenommen werden. Aber keine Angst, das ist ganz einfach. Die letzten Schritte haben wir hier für dich verständlich aufgelistet. Das nötige Werkzeug ist im Karton beigefügt. Mehr brauchst du nicht. Nun folgen wenige Handgriffe damit du auf dein neues Rad steigen kannst.

1. Auspacken
Dein neues (E-) Bike wurde von uns in einen stabilen Spezialkarton verpackt. Entferne zuerst vorsichtig Folie oder sonstiges Verpackungsmaterial (bitte kein Kartonmesser verwenden). Schaue nach, ob Einzelteile noch zusätzlich eingepackt oder in Folie gewickelt wurden. Entferne auch diese vorsichtig, damit das Rad und das Zubehör nicht beschädigt werden.

2. Lenker gerade stellen
Drehe mit einem Inbusschlüssel die Klemmschrauben am Vorbau des Rades auf. Richte den Lenker so aus, dass Vorbau und Vorderrad eine gerade Linie bilden. Danach ziehst du die Schrauben vorsichtig wieder fest. Achtung: Bitte nicht zu stramm festschrauben!
Anschließend stellst du dich zwischen das Vorderrad, drehst am Lenker, und kontrollierst ob dieser fest ist.

3. Pedalen anbringen
Das rechte Pedal ist mit einem „R“ am Achsende gekennzeichnet. Dieses wird im Uhrzeigersinn ohne Werkzeug in das Innengewinde der rechten Kurbel (in Fahrrichtung gesehen) gedreht. Anschließend drehst du das linke Pedal „L“ gegen den Uhrzeigersinn an den linken Kurbelarm. Mit dem mitgelieferten Pedalschlüssel werden die Pedalen festgezogen.

4. Sattel auf gewünschte Höhe einstellen
Damit deine Gelenke nicht zu stark oder falsch belastet werden, ist es wichtig den Sattel ergonomisch und bequem einzustellen. Dafür musst du lediglich die Sattelstützenklemmung lösen und den Sattel in die passende Position bringen.
Grober Richtwert: Stelle dich gerade neben dein Rad. Der Sattel sollte ungefähr in Höhe des Beckenknochens befinden.
Ziehe anschließend die Sattelklemme oder den Schnellspanner wieder fest.

5. Beim Kauf eines E-Bikes Akku aufladen
Lade den Akku deines E-Bikes vor dem ersten Gebrauch vollständig auf. Die Ladezeit entnimmst du der Bedienungsanleitung. Danach kannst du den Akku in die Halterung des Rades stecken.

Da dein Fahrrad unter Umständen einen langen Weg hinter sich hat, empfiehlt sich vor der ersten Fahrt noch einmal alle Schrauben und den Luftdruck der Reifen zu überprüfen.

Beachte:
Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung entstanden sind. Das maximal zulässige Gewicht darf nicht überschritten werden. Nach den ersten gefahrenen Kilometern empfehlen wir, alle Schrauben noch einmal nachzuziehen. Damit dein Fahrrad in Zukunft einwandfrei funktioniert, solltest du es regelmäßig pflegen und warten. Für alle Wartungs- und Reparaturarbeiten empfehlen wir dir eine qualifizierte Fachwerkstatt aufzusuchen. Solltest du dir beim Aufbau unsicher sein oder etwas nicht einwandfrei funktionieren, kontaktiere uns. Unsere Servicehotline steht dir unter der Telefonnummer (0049) 4963 905630 Montag bis Freitag von 9-18 Uhr zur Verfügung.

Kein Problem! Melde dich einfach innerhalb 14 Tagen bei uns. Wir kümmern uns dann um die Rückabwicklung.

Fahrräder (Bikes und E-Bikes) versenden wir ausschliesslich per Spedition. Für eine unkomplizierte Avisierung der Bestellung benötigt die Spedition eine vom Empfänger erreichbare Telefonnummer. Unter dieser wird der Fahrer am Anliefertag den Empfänger ca. 1 - 2 Std vor Erreichen der Lieferadresse kontaktieren.

Soweit im jeweiligen Angebot keine andere Frist angegeben ist, erfolgt die Lieferung der Ware im Inland (Deutschland) innerhalb von 3 - 5 Werktagen, bei Auslandslieferungen innerhalb von 5 - 7 Werktagen nach Vertragsschluss (bei vereinbarter Vorauszahlung nach dem Zeitpunkt Deiner Zahlungsanweisung). Beachte bitte, dass an Sonn- und Feiertagen keine Zustellung erfolgt. Hast Du Artikel mit unterschiedlichen Lieferzeiten bestellt, versenden wir die Ware in einer gemeinsamen Sendung, sofern wir keine abweichenden Vereinbarungen mit Dir getroffen haben. Die Lieferzeit bestimmt sich in diesem Fall nach dem Artikel mit der längsten Lieferzeit.
Bei Selbstabholung informieren wir Dich per E-Mail über die Bereitstellung der Ware und die Abholmöglichkeiten. In diesem Fall werden keine Versandkosten berechnet.

Der Umstieg aufs E-Bike

„E-Bikes sind nur was für Senioren. Wer als junger Mensch auf ein elektrobetriebenes Rad steigt, ist faul?“

Die Meinung hat sich in den letzten Jahren zum Glück geändert, denn das E-Bike ist eine prima Alternative zum Auto, zu den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zum klassischen Fahrrad.
Viele Radfans genießen die Erweiterung des Fahrradius, die sie durch ein E-Bike erleben. Oder passionierte Autofahrer, die nach dem Umstieg aufs Pedelec den sportlichen Aspekt und die finanzielle Entlastung schätzen gelernt haben. Es gibt etliche Punkte, die für ein E-Bike sprechen und immer mehr Menschen entdecken ihren persönlichen Vorteil, den sie durch die Nutzung eines E-Fahrrads haben.
Die Corona-Pandemie hat zusätzlich für einen steigenden Absatz bei E-Bikes gesorgt. Gerade im ersten Lockdown nutzten viele Deutsche die Möglichkeit, das gute Wetter im Freien auf zwei Rädern zu verbringen.

Genau wie bei einem herkömmlichen Fahrrad solltest du dir vorm Kauf jedoch Gedanken über die hauptsächliche Nutzung machen. E-Citybike, Mountainbikes oder ein Elektro-Trekkingrad, welches Pedelec passt zu dir?

Welche E-Bike-Kategorien es gibt und für welche Einsätze diese gedacht sind, erfährst du auf unserer E-Bike Übersicht.
Trekking- und City E-Bikes führen noch immer die Liste der meistgekauften Elektrobikes an. Auch wenn die E-Lastenräder das Schlusslicht in der Liste bilden, hat sich ihr Absatz 2021 bereits verdoppelt. Der Trend geht gerade in den Städten immer mehr zu Lastenräder. Aufgrund der Transportmöglichkeiten für Kinder und des Stauraums, für zum Beispiel Einkäufe, stellen Elektro-Lastenräder eine gute Alternative zum Auto dar. Ein E-Bike mit Anhänger wäre eine weitere Alternative.
Natürlich ist die Anschaffung eines neuen E-Bikes nicht gerade kostengünstig. Wer aber jeden Cent einspart, kann schnell enttäuscht werden und muss eventuell auf Komfort verzichten. Gefährlich wird es, wenn aufgrund des Preises Abstriche bei der Sicherheit gemacht werden. Spare niemals an kräftigen Bremsen, die dich in jeder Situation sicher zum Stehen bringen.
Eventuell bietet dein Arbeitgeber sogar Bike-Leasing an. Dann kannst du dein neues Rad bequem per Gehaltsumwandlung in monatlichen Raten bezahlen. Kläre dies am besten ab, bevor du zu viel Geld bei der Neuanschaffung ausgibst.

Zunächst solltest du dir die Frage stellen, was du durch den Umstieg aufs Rad erreichen willst? Möchtest du Zeit oder Geld sparen? Möchtest du den Staus auf den Straßen entfliehen oder einen Beitrag zur Klimaneutralität leisten?

Gerade bis zu einer bestimmten Streckenlänge eignet sich ein Elektrorad sogar besser als ein Auto oder die Bahn. Ab welcher Entfernung sich ein E-Bike mehr lohnt, hängt vor allem davon ab, ob du auf dem Land oder der Stadt wohnst. Da der öffentliche Nahverkehr auf dem Land nicht so gut ausgebaut ist wie in der Stadt und die Benzinpreise auf Rekordniveau gestiegen sind, können Strecken bis zu 30 Kilometer häufig besser mit dem E-Rad bzw. S-Pedelec zurückgelegt werden. Im Gegensatz zur Fahrt mit Bus oder Bahn sparst du Zeit und beim Vergleich mit dem Auto schonst du deinen Geldbeutel.

In der Stadt lohnt sich der Umstieg auf E-Bike vor allem bei Strecken zwischen 5 und 8 Kilometer. Stadtfahrten mit dem Auto verbrauchen aufgrund vom ständigen Stop & Go mehr Benzin, außerdem stehst du mit einem Rad während der Rushhour nicht Stau und in der Bahn entgehst du dem Gedrängel. Das spart Zeit und schont die Nerven!

Eine Kombination aus Rad- und Bahnfahren ist auch möglich. Auf dem Markt gibt es unzählige Klappräder mit Elektroantrieb. Damit kannst du erst bequem zur Haltestelle fahren und das Rad anschließend zusammengeklappt mit in die U- oder S-Bahn nehmen. E-Klappräder sind bei Bikern in der Stadt so beliebt, weil sie selbst im Büro oder einer kleinen Wohnung ihren Platz finden.

Und egal ob 1 Kilometer oder 10: Deine Gesundheit und die Umwelt profitieren immer vom Wechsel hin zum E-Bike.

Natürlich scheint in Deutschland die Sonne nicht an 365 Tagen im Jahr. Von Regen, Hagel, Schnee oder Wind wirst du beim Pendeln nicht verschont bleiben. Es gibt heutzutage aber tolle Bekleidung für Radfahrer, die atmungsaktiv und sogar alltagstauglich ist. Jeder kennt den bekannten Spruch: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung.“

Wenn du dich für ein Bike zum Pendeln entscheidest, solltest du vorweg aber unbedingt darauf achten, ob das gewünschte Rad über eine Straßenzulassung verfügt.

Da Pedelecs und E-Bikes Geschwindigkeiten von bis zu 25 km/h und S-Pedelecs sogar bis 45 km/h erreichen können, solltest du auf jeder Fahrt einen Helm aufsetzen. Dies gilt natürlich auch für Fahrten auf einem Fahrrad ohne E-Antrieb.

Aufgrund des Tempos werden E-Bike Fahrer jedoch schneller von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen. Auch können Stürze bei höheren Geschwindigkeiten zu schwerwiegenderen Verletzungen führen.

Schon beim ersten Tritt in die Pedale wirst du den Unterschied zum Bio-Bike merken. Die Beschleunigung erfolgt je nach Motorposition kraftvoll und zügig.

Unser Tipp: Übe ein paar Mal das Anfahren, bevor du dein E-Bike zum ersten Mal im Straßenverkehr benutzt, da die Motorunterstützung im ersten Moment ungewohnt sein kann.

Nein, denn rechtlich gibt es beim Umstieg aufs E-Bike bzw. Pedelec nichts zu beachten. Es wird wie ein Fahrrad eingestuft und unterliegt den Regeln der Straßenverkehrsordnung. Ein Mindestalter zur Nutzung und eine Helmpflicht gibt es nicht.

Wer sich jedoch für ein S-Pedelec entscheidet, muss wissen, dass dafür ein Führerschein, Nummernschild und eine Pflichtversicherung anfällt. Diese 45 km/h Bikes werden nämlich wie Mofas eingestuft. Wir haben für dich in einem separaten Artikel alle Unterschiede zwischen Pedelec, E-Bike und S-Pedelec zusammengefasst.

Pedelecs, E-Bikes oder S-Pedelecs?

Elektromobilität ist nicht nur bei Autos auf dem Vormarsch – auch Radfahrer können von elektrischer Unterstützung beim Treten profitieren.

Die Begriffe Pedelecs, E-Bikes und S-Pedelecs werden häufig verwechselt oder falsch benutzt. Wir wollen dir hier die Unterschiede und Merkmale der elektrischen Fahrräder erläutern. Außerdem zeigen wir dir die Vor- und Nachteile von Elektro-Bikes und worauf du beim Umstieg bzw. Kauf achten solltest.

Unterschiede und Merkmale von Pedelecs, E-Bikes und S-Pedelecs

1. Pedelec
Der Begriff Pedelec kommt von „Pedal Electric Cycle“ und bezeichnet ein unterstützendes Elektrofahrrad. Erst wenn der Fahrer in die Pedale tritt springt der eingebaute Motor an und nicht, wie von vielen gedacht, per Knopfdruck.
Der Antrieb ist daher immer eine Kombination aus Muskelkraft und maschineller Unterstützung. Komplett ohne körperliche Betätigung geht es also nicht.
Bei einem Pedelec ist die Leistung des Motors auf 250 Watt und die Höchstgeschwindigkeit auf 25 km/h begrenzt.
Die Kraft des Fahrers auf die Pedale wird als Trittfrequenz bezeichnet. Die Intensität der Unterstützung lässt sich stufenweise wählen. Bei Pedelecs spricht man von einer progressiven Tretunterstützung, das heißt die Unterstützung nimmt ab, sobald die Geschwindigkeit zu nimmt. Bei einem Tempo von 25 km/h gibt es keine Unterstützung mehr.
Laut Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) sind Pedelecs mit Fahrrädern gleichgestellt. In der Praxis bedeutet das:

  • keine Führerscheinpflicht
  • keine Versicherungs- und Kennzeichenpflicht
  • keine Helmpflicht
  • kein Mindestalter

Aufgrund der hohen zu erreichenden Geschwindigkeiten und Eigenarten des Beschleunigens liegt die Empfehlung für die Nutzung eines Pedelecs aber bei 14 Jahren.

Auch würden wir jedem Radfahrer, egal ob mit Motorunterstützung oder nicht, immer dazu raten einen Fahrradhelm zu tragen. Sicherheit geht vor.

Tatsächlich sind 95 % aller in Deutschland verkauften Elektrofahrräder Pedelecs, auch wenn zum großen Teil der Begriff E-Bike verwendet wird.

2. E-Bike
Ein E-Bike beschleunigst du, ohne in die Pedale zu treten. Der Motor übernimmt den kompletten Antrieb des Rades und wird über einen Griff eingeschaltet. Bei einem E-Bike ist eine Motorleistung bis 500 Watt erlaubt. Die Regulierung der Geschwindigkeit erfolgt für gewöhnlich auch über den Gasdrehgriff am Lenker.

E-Bikes sind demnach tretunabhängige Elektrofahrräder. Da sie quasi von alleine fahren, werden sie als Kleinkraftrad bzw. Leichtmofa eingestuft. Daher ist ein Mofa-Führerschein (Führerscheinklasse AM) und ein Versicherungskennzeichen nötig, um im Straßenverkehr fahren zu dürfen. Außerdem besteht für E-Bike-Fahrer eine Helmpflicht.
Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit für E-Bikes liegt bei 25 km/h.

3. S-Pedelec
Technisch gesehen funktionieren S-Pedelecs wie normale Pedelecs. Der Motor wird erst durch das Treten in die Pedale in Gang gesetzt. Allerdings gibt es vor allem rechtlich gesehen große Unterschiede.

Da S-Pedelecs Geschwindigkeiten bis zu 45 km/h erreichen können und dürfen, werden die motorisierten Räder als Kleinkrafträder eingestuft. Für den Besitzer besteht eine Versicherungspflicht und daher eingehend ein Versicherungskennzeichen für das Fahrzeug. Wer ein S-Pedelec fahren möchte, benötigt mindestens den Führerschein der Klasse AM (Mofa-Führerscheinschein) und muss somit auch mindestens 16 Jahre alt sein. Lediglich Personen, die vor dem 1. April 1965 geboren sind benötigen keinen gesonderten Führerschein.

Auch für das Fahren mit einem S-Pedelec besteht eine Helmpflicht. Anders als bei anderen Elektro-Fahrrädern ist nur das Fahren auf der Straße erlaubt. Fahrten auf Radwege sind für S-Pedelecs tabu, selbst wenn sie mit einem „Mofa frei“-Schild ausgezeichnet sind.

Hinweis:
Im weiteren Verlauf des Textes und auf den anderen Seiten unseres Shops verwenden wir den Begriff „E-Bike“ für Räder mit Elektroantrieb. Dieser hat sich nämlich im alltäglichen Sprachgebrauch bei den meisten Menschen festgesetzt.

Vorteile des E-Bike-Fahrens

Ganz klar, E-Bike Fahren macht unheimlich Spaß!
Du bist weiterhin aktiv und erweiterst deinen Einsatzbereich ganz automatisch. Schon nach kurzer Zeit wirst du im Alltag und in deiner Freizeit viel häufiger auf das Zweirad zurückgreifen. Dank Elektroantrieb fährst du morgens zur Arbeit, ohne verschwitzt anzukommen. Auch die Fahrt zum Supermarkt lässt sich prima mit dem E-Bike erledigen. Falls die Taschen oder der Einkaufskorb prall gefüllt und schwer sind, wählst du einfach eine höhere Unterstützungsstufe und bewältigst die Fahrt nach Hause mühelos.

Gegenwind, steile Anstiege oder hohe Berge sind mit einem E-Bike keine Herausforderung. Du erweiterst mit einem Elektro-Bike im wahrsten Sinne des Wortes deinen Horizont. Bestimmt hast du einen Ort, den du schon immer gerne mit dem Rad erkunden wolltest, die Distanz bisher aber zu groß war. Mit einem E-Bike legst du diese Strecke locker zurück.

Und ja, E-Bike Fahren ist Sport!
Gesunder Sport sogar. Denn dein Puls liegt beim Pedalieren im optimalen Bereich, aktiviert das Herz-Kreislauf-System und trainiert auf schonende Weise deine Muskeln und Gelenke. Selbstverständlich werden durch die körperliche Betätigung auch Kalorien verbrannt.

Leistungsunterschiede beim Radfahren lassen sich mit einem Elektrorad ganz leicht anpassen. Vielleicht hat dein Partner nicht so eine große Muskelkraft wie du. Diese Differenzen kann er oder sie durch die Tretunterstützung ausgleichen. In Zukunft fahrt ihr immer im gleichen Tempo.

Körperlich beeinträchtige Personen oder Senioren bleiben mit einem E-Bike unabhängig und flexibel. Auch Menschen, die nach einer Krankheit oder einem Unfall langsam wieder aktiv werden wollen, ist der Kauf eines E-Bikes zu empfehlen. Jeder Fahrer wählt die für ihn angenehmste Unterstützung.

Selbstverständlich gibt es auch Vorteile gegenüber des Autos.

E-Bike Fahren ist klimafreundlicher. Der fehlende Einsatz von Treibstoff schont die Umwelt und deine Geldtasche. Auch die Instandhaltungskosten liegen weit unter dem eines Pkw.

In der Stadt bist du mit einem E-Rad häufig schneller unterwegs als mit dem Auto. Du sparst dir das Stehen im Stau und die lästige Parkplatzsuche.


Nachteile von E-Bikes

Ein Vorteil gegenüber des Pkw ist ein Nachteil im Vergleich zu einem „normalen“ Fahrrad: Der Preis. Aufgrund der verbauten Elektrotechnik, dem Rohstoffmangel und der Transportkosten kostet ein E-Bike natürlich mehr als ein Rad ohne Motorunterstützung. Je nach E-Bike Typ (Citybike, MTB, Trekkingrad) fangen die Anschaffungskosten bei rund 1.500 Euro an.

Unsere Empfehlung: Kaufe dein E Bike auf Raten, zum Bespiel mit payever 0% Finanzierung über 36 Monate. Bei einem Neupreis von 2.000 Euro, bezahlst du monatlich lediglich 55 Euro.

Auch das Gewicht eines E-Bikes ist höher, was ebenfalls am Motor und dem benötigten Akku liegt. Ca. 20 -23 kg bringt ein Elektrorad auf die Waage.

Der Akku hält nicht ewig. Das gilt natürlich bei deinen Fahrten, denn selbst der ausgiebigste Akku muss mal aufgeladen werden. Das betrifft aber auch die gesamte Lebensdauer der Batterie. Nach ca. 1000 Ladyzyklen oder 6 Jahren ist eine Neuanschaffung notwendig.

Bist du mit einem E-Bike in der Stadt zwar häufig schneller unterwegs und kannst beim Supermarkt dein Rad direkt vor der Tür abstellen, so ist der Platz für deine Einkäufe auf dem Zweirad nun mal begrenzt. Daher eignet sich das E-Fahrrad alleine nicht für große Einkäufe. Selbstverständlich gibt es aber praktische Lösungen wie die Aufrüstung mit Packtaschen oder Anhänger.

Finanzierung / Leasing

Du hast dein Traumrad gefunden, die Kaufsumme ist dir aber zu hoch? Bezahle einfach dein Fahrrad oder E-Bike auf Raten. Mit dem Santander Ratenkredit sogar 36 Monate ohne Zinsen. Wenn du während des Bestellprozesses die Raten-Finanzierung auswählst, wirst du weitergeleitet zur Santander Consumer Bank AG.
Dort kannst du die Laufzeit individuell bestimmen und hast die Wahl zwischen 6 und 72 Monaten. Dir wird außerdem direkt angezeigt wie hoch der monatliche Betrag bei deiner ausgewählten Wunsch-Laufzeit ist. Auch die weiteren Schritte werden dir auf der Seite ausführlich und verständlich erklärt. Wenn du alle nötigen Daten und unterlagen bei der Santander Consumer Bank AG eingereicht hast, werden wir darüber informiert und schicken deine Bestellung schnellstmöglich zu dir.

Mit Bike-Finanzierung Schritt für Schritt zum Traumrad

  • Suche dir ein Fahrrad oder E-Bike aus und lege es in den Warenkorb
  • Wähle als Bezahlmethode „Payever 0% Santander Ratenkredit“
  • Klicke auf „Zahlungspflichtig bestellen“

Folgende Voraussetzungen müssen für eine Finanzierung erfüllt sein:

  • Volljährigkeit
  • Hauptwohnsitz in Deutschland
  • Verfügung über ein Girokonto
  • Regelmäßiges Einkommen
  • Besitz eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses mit einem aktuellen Nachweis über die Anschrift Ihres Hauptwohnsitzes
  • Bei Nicht-EU-Bürgern sind weitere Nachweise, wie Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis und ein aktueller Nachweis über die Anschrift deines Hauptwohnsitzes erforderlich

Bei einer positiven Entscheidung wirst du direkt an das Vertragscenter der Santander Consumer Bank AG weitergeleitet. Lade dort alle nötigen Unterlagen hoch und wähle, welche Finanzierung du abschließen möchtest (papierlos/digital oder klassisch durch Unterzeichnung nach Ausdruck). Sobald der Finanzierungsantrag bei der Santander eingegangen ist, wird dein Rad für den Versand vorbereitet.

Für weitere Fragen zum E-Bike Ratenkauf steht dir der Santander Kundenservice gerne zur Verfügung:
ratenkauf@santander.de

Ausführliche Informationen zum Download:
Santander - Informationen für Kunden

Bike Leasing – Auch online ganz einfach
Profitiere als Arbeitnehmer vom Bike Leasing. Spare Geld und erhalte ein hochwertiges Rad mit optionaler Vollkasko-Versicherung und jährlichen Service-Checks.

Schritt für Schritt zum Traumrad über Business Bike Leasing:

  • Frage deinen Arbeitgeber, ob dieser Fahrrad- oder E-Bike Leasing über BusinessBike anbietet
  • Lege dein Wunschrad in den Warenkorb (Mindestbestellwert 499,00 Euro)
  • Beachte: Um über BusinessBike ein Rad zu leasen, musst du außerdem ein Fahrradschloss im Wert von mindestens 50 Euro mitbestellen. Ein Rahmenschloss ist nur in Kombination mit einem (Einsteck-) Kettenschloss zugelassen. Für die Verwendung eines gebrauchten Fahrradschlosses darf dieses nicht älter als zwei Jahre zum Stichtag der Übernahme sein.
  • Wähle als Bezahlmethode „Bike-Leasing“
  • Klicke auf „Zahlungspflichtig bestellen“
  • Anschließend erhältst du ein Antragsformular per Mail/steht dir ein Antragsformular zum Download zur Verfügung. Schicke dieses ausgefüllt an leasing@e-bike.de
  • Von jeweiligen Leasingfirma erhältst du alle nötigen Vertragsunterlagen für dich und deinen Arbeitgeber, die du ausgefüllt zurücksenden musst.
  • Nach Vertragsprüfung und Freigabe bekommst du eine Übernahmebestätigung per E-Mail zugeschickt und dein Fahrrad oder E-Bike wird in unserer Werkstatt vormontiert und versendet bzw. steht zur Abholung in unserem Geschäft bereit
  • Wenn dein Rad auf dem Weg zu dir ist, bekommst du eine E-Mail mit Versandbestätigung und Sendungsverfolgungsnummer. Hinweis: Das Rad darf nur an die Adresse geschickt werden, die beim Leasing-Vertragsabschluss hinterlegt wurde.

Mehr zum Thema Bike Leasing erfährst du hier.

Du kannst uns als Händler natürlich auch jederzeit zum Thema Leasing fragen. Rufe einfach an oder schreibe an Mail.

Beispielrechnung:
Ein Angestellter entscheidet sich für ein Leasingrad per Gehaltsumwandlung im Wert von z.B. 3.000 € (UVP). Für die private Nutzung des Dienstrads entsteht Ihm ein geldwerter Vorteil, den er weiterhin monatlich mit einem Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung versteuern müsste. Ab 2020 viertelt sich die Bemessungsgrundlage des zu versteuernden geldwerten Vorteils. Das heißt, es muss nur noch ein Viertel von 3.000 €, abgerundet auf volle Einhundert, also 700 € * 1 % = 7 € pro Monat versteuert werden, was faktisch einer 0,25-Prozent-Besteuerung entspricht. Bei einem beispielhaften Steuersatz von 35 % spart man im Vergleich zur 0,5 %-Regel in 36 Monaten rund 100 € zusätzlich.

BusinessBike, Jobrad, lease-a-bike, Eurorad, Bikeleasing, Deutsche Dienstrad, Company Bike, Dein Jobbike, Kazenmaier und meinDienstrad

Fahrradversicherung

Ist dein Fahrrad über WERTGARANTIE bei uns geschützt, kannst du schnell und unkompliziert einen Diebstahl melden. Das sollte am besten sofort, spätestens aber einen Monat nach Eintritt, erfolgen. Bei Diebstahl, Raub, Einbruchdiebstahl oder Vandalismus benötigt die WERTGARANTIE folgende Dokumente:

  • Persönliche Bescheinigung über die Erstattung einer Strafanzeige inkl. Angabe der Rahmennummer
  • Ausgefüllten, vorgegebenen Diebstahlbericht von WERTGARANTIE

Voraussetzungen, um bei Diebstahl, Raub oder Einbruchdiebstahl die Kosten erstattet zu bekommen:

  • Das Fahrrad oder E-Bike/Pedelec muss an einem festen Gegenstand angeschlossen gewesen sein.
  • Das Schloss muss eine UVP von mindestens 49 EUR haben.

Bei einem Schadensfall wende dich an eine Fachwerkstatt. Ab einer Reparatursumme von 250,00 Euro benötigt WERTGARANTIE vorab einen Kostenvoranschlag. Bei einem Unfall muss zusätzlich der polizeiliche Unfallbericht eingereicht werden.

Ja. Du kannst die Versicherung für jedes Rad abschließen, egal wie alt es ist.
E-Bikes/Pedelecs und Fahrräder, die älter als 6 Monate sind, können ausschließlich über uns als WERTGARANTIE-Fachhändler versichert werden.